Berlin: Auf frischer Tat ertappt – Polizei nimmt Impfpass-Fälscher in Berlin hoch

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Berlin – Aufmerksame Zivilbeamte der Polizei haben einen 20 Jahre alten Mann beim Verkauf eines gefälschten Impfausweises erwischt.

Weil das lukrative Geschäft mit unechten Impfpässen unter den verschärften Corona-Maßnahmen (2G) in Berlin nicht gerade leidet, dürften sich immer mehr illegale Händler auf den Straßen der Hauptstadt tummeln.

Einer von ihnen war am Dienstagnachmittag nicht vorsichtig genug, als er die heiße Ware in Lichtenrade vertickte.

In der Groß-Ziethener-Straße bemerkten Polizisten in Zivil um circa 17.30 Uhr, wie der 20-Jährige Bargeld von einem anderen Mann bekam. Im Gegenzug zückte er einen gelben, gefälschten Impfausweis.

Die Beamten wussten genau, was vor sich ging. Deswegen schritten sie ein, um den Handel zu unterbinden. Der 19-Jährige, der sich das Dokument auf illegale Art anschaffen wollte, konnte nach der Aufnahme seiner Daten gehen.

Bei einer Überprüfung des Dealers wurden drei weitere Fälschungen und Geld entdeckt. Es folgte eine Durchsuchung seiner Wohnung, in der sechs weitere Blanko-Impfpässe zum Vorschein kamen. Sie wurden beschlagnahmt.

Während der Ermittlungen konnte zudem ein 26 Jahre alte Komplize des jungen Verkäufers ausgemacht werden.

Ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes hat nun beide wegen des Verdachts der Fälschung von Gesundheitszeugnissen auf dem Schirm.

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Die Beamten wussten genau, was vor sich ging. Deswegen schritten sie ein, um den Handel zu unterbinden. Der 19-Jährige, der sich das Dokument auf illegale Art anschaffen wollte, konnte nach der Aufnahme seiner Daten gehen.

Die Berliner Polizei hat einen 20-Jährigen dabei beobachtet, wie er einen gefälschten Impfpass verkaufte. (Symbolbild)

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